Patriarchal Poetry
Literaturhaus St. Gallen
Stadthaus, Gallusstrasse 14
9001 St.Gallen
Dienstag, 17.03.2026
19:00 Uhr
Im Rahmen des Jubiläumsprogramms «40 Jahre Wyborada» ist «Die Wanne» zu Gast im Literaturhaus St.Gallen. In der Veranstaltung zu «Patriarchal Poetry» (nach Gertrude Stein) geht es um Bestimmungen queerfeministischer Lyrik.
Rudi Burkhardt und Simone Lappert lesen aus ihren Gedichten. Das Ensemble Melpomen mit Conrad Steinmann und Arianna Savall bringt Sapphos Oden zur Aufführung.
Raum und Bühne gestaltet die St.Gallerin Lika Nüssli performativ.
Autor*innen
Rudi Burkhardt interessiert sich für Haushalt, Kunsthandwerk & Design, Witze in Gedichten und vieles mehr. Sein Alter Ego «Sandra» veröffentlichte zuletzt unter dem Titel Fragmente einer echten Ikone Fehlübersetzungen von Liebesgedichten Francesco Petrarcas bei kookbooks.
Simone Lappert studierte Literarisches Schreiben in Biel und lebt als freie Schriftstellerin in Zürich. Ihr Roman Der Sprung (Diogenes) war für den Schweizer Buchpreis nominiert und wurde in mehrere Sprachen übersetzt, ihr Lyrikband längst fällige verwilderung – gedichte und gespinste (Diogenes) erhielt eine Literarische Auszeichnung der Stadt Zürich. Simone Lappert ist Präsidentin des Internationalen Lyrikfestivals Basel und Jurymitglied des Basler Lyrikpreises, ihre literarische Arbeit wurde vielfach gefördert und ausgezeichnet.
Lika Nüssli (*1973) forscht und experimentiert auf dem Boden der Narration bis in die verschiedenen Formen der bildenden Kunst. Ihr vielgestaltiges Werk umfasst Zeichnung, Illustration, Comic, Malerei, Installation, Performance und Texte. Die Künstlerin ist bereits mehrfach mit Preisen für ihr Werk ausgezeichnet worden. Unter anderem mit einem Schweizer Literaturpreis 2023 für die Graphic Novel Starkes Ding, erschienen bei Edition Moderne.
Arianna Savall Figueras, geboren in eine katalanischen Musikerfamilie in Basel, hat sich auf das Spiel historischer Harfen und den Gesang in der alten Musik spezialisiert. Als Solistin musiziert sie weltweit mit verschiedenen Ensembles, besonders aber mit ihrem eigenen Ensemble Hirundo Maris, zusammen mit ihrem Mann Petter Udland Johansen. Zahlreiche Aufnahmen von Konzerten und Opernproduktionen spielte sie v.a. bei Alia Vox, ECM, Naïve, Harmonia Mundi, Aeolus und CAB ein, viele davon mit Preisen dotiert. Die internationale Presse nennt sie «Die Fee der Harfe». Intensive Zusammenarbeit mit Conrad Steinmann im Ensemble Melpomen, ebenso mit Arvo Pärt.
Singen und sich dabei auf der Harfe begleiten ist eine uralte Tradition, die Arianna Savall Figueras mit Hilfe der alten Musik und neuer musikalischer Kreationen wieder aufleben lässt.
Conrad Steinmann, geboren 1951 in Rapperswil. Langjähriger Dozent für Blockflöte an der Schola Cantorum Basiliensis, erforscht als Aulos-Spieler seit langer Zeit und zusammen mit seinem Ensemble Melpomen die Musik der griechischen Klassik. Mehrere Preise zeichnen seine vielfältige Tätigkeit als international vernetzter Musiker aus. Verschiedene Preise, zuletzt 2021 der Schweizer Musikpreis. Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds und der Stavros Niarchos-Stiftung. 2016 Veröffentlichung seines Buches Drei Flöten für Peter Bichsel. Vom Zauber der Blockflöte, 25 Musik-Geschichten (Verlag Rüffer & Rub, Zürich). 2019 Veröffentlichung von Instrumente der griechischen Klassik im Schwabe Verlag Basel.
→ www.conradsteinmann.ch
→ www.melpomen.ch
→ www.diferencias.ch
Dienstag,
17.03.2026
19:00 Uhr
Patriarchal Poetry
Literaturhaus St. Gallen
Stadthaus, Gallusstrasse 14
9001 St.Gallen
Im Rahmen des Jubiläumsprogramms «40 Jahre Wyborada» ist «Die Wanne» zu Gast im Literaturhaus St.Gallen. In der Veranstaltung zu «Patriarchal Poetry» (nach Gertrude Stein) geht es um Bestimmungen queerfeministischer Lyrik.
Rudi Burkhardt und Simone Lappert lesen aus ihren Gedichten. Das Ensemble Melpomen mit Conrad Steinmann und Arianna Savall bringt Sapphos Oden zur Aufführung.
Raum und Bühne gestaltet die St.Gallerin Lika Nüssli performativ.
Autor*innen
Rudi Burkhardt interessiert sich für Haushalt, Kunsthandwerk & Design, Witze in Gedichten und vieles mehr. Sein Alter Ego «Sandra» veröffentlichte zuletzt unter dem Titel Fragmente einer echten Ikone Fehlübersetzungen von Liebesgedichten Francesco Petrarcas bei kookbooks.
Simone Lappert studierte Literarisches Schreiben in Biel und lebt als freie Schriftstellerin in Zürich. Ihr Roman Der Sprung(Diogenes) war für den Schweizer Buchpreis nominiert und wurde in mehrere Sprachen übersetzt, ihr Lyrikband längst fällige verwilderung – gedichte und gespinste (Diogenes) erhielt eine Literarische Auszeichnung der Stadt Zürich. Simone Lappert ist Präsidentin des Internationalen Lyrikfestivals Basel und Jurymitglied des Basler Lyrikpreises, ihre literarische Arbeit wurde vielfach gefördert und ausgezeichnet.
Lika Nüssli (*1973) forscht und experimentiert auf dem Boden der Narration bis in die verschiedenen Formen der bildenden Kunst. Ihr vielgestaltiges Werk umfasst Zeichnung, Illustration, Comic, Malerei, Installation, Performance und Texte. Die Künstlerin ist bereits mehrfach mit Preisen für ihr Werk ausgezeichnet worden. Unter anderem mit einem Schweizer Literaturpreis 2023 für die Graphic Novel Starkes Ding, erschienen bei Edition Moderne.
Arianna Savall Figueras, geboren in eine katalanischen Musikerfamilie in Basel, hat sich auf das Spiel historischer Harfen und den Gesang in der alten Musik spezialisiert. Als Solistin musiziert sie weltweit mit verschiedenen Ensembles, besonders aber mit ihrem eigenen Ensemble Hirundo Maris, zusammen mit ihrem Mann Petter Udland Johansen. Zahlreiche Aufnahmen von Konzerten und Opernproduktionen spielte sie v.a. bei Alia Vox, ECM, Naïve, Harmonia Mundi, Aeolus und CAB ein, viele davon mit Preisen dotiert. Die internationale Presse nennt sie «Die Fee der Harfe». Intensive Zusammenarbeit mit Conrad Steinmann im Ensemble Melpomen, ebenso mit Arvo Pärt.
Singen und sich dabei auf der Harfe begleiten ist eine uralte Tradition, die Arianna Savall Figueras mit Hilfe der alten Musik und neuer musikalischer Kreationen wieder aufleben lässt.
Conrad Steinmann, geboren 1951 in Rapperswil. Langjähriger Dozent für Blockflöte an der Schola Cantorum Basiliensis, erforscht als Aulos-Spieler seit langer Zeit und zusammen mit seinem Ensemble Melpomen die Musik der griechischen Klassik. Mehrere Preise zeichnen seine vielfältige Tätigkeit als international vernetzter Musiker aus. Verschiedene Preise, zuletzt 2021 der Schweizer Musikpreis. Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds und der Stavros Niarchos-Stiftung. 2016 Veröffentlichung seines Buches Drei Flöten für Peter Bichsel. Vom Zauber der Blockflöte, 25 Musik-Geschichten (Verlag Rüffer & Rub, Zürich). 2019 Veröffentlichung von Instrumente der griechischen Klassik im Schwabe Verlag Basel.