Sprachgewalt
Literaturhaus Zürich
Limmatquai 62, 8001 Zürich
Donnerstag, 12.02.2026
19.30 Uhr
In der Zürcher Auftaktveranstaltung mit Yevgeniy Breyger, Jennifer Eckert, Ariane Koch und Laura Leupi zum Thema Sprachgewalt geht es um (außer)sprachliche Gewalterfahrung und die Macht der Sprache.
Raum und Bühne gestaltet die Autorin und Künstlerin Jennifer Eckert.
Autor*innen
Nach zuletzt Frieden ohne Krieg (manuskripte-Preis, Mondseer Lyrikrpeis, Christine-Lavant-Preis, Klopstock-Preis, Literaturpreis der deutschen Wirtschaft, Reinhard-Priessnitz-Preis) ist hallo niemand Yevgeniy Breygers fünfter Gedichtband. Breyger (*1989 in Charkiw, Ukraine) lebt in Wien und lehrt als Senior Lecturer Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst.
Jennifer Eckert (*1988 in Reinbek, Deutschland) ist Autorin und Künstlerin. Master of Arts (Sprache und Gestalt) an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Lehrtätigkeit ebendort seit 2019. Publikationen u.a. bei Kleinheinrich. 2025 Stipendien des Deutschen Literaturfonds und der Kunststiftung NRW an der Jan van Eyck Academie.
Ariane Koch (*1988 in Basel) studierte u. a. Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Für ihren Debütroman Die Aufdrängung erhielt sie den aspekte-Literaturpreis des ZDF 2021 und einen der Schweizer Literaturpreise 2022. Ariane Koch ist Teil des literarisch-wissenschaftlichen SNF-Forschungsprojektes Autofiktion und Bewusstsein an der Hochschule der Künste Bern und schreibt gerade an ihrem ersten Opern-Libretto.
Laura Leupi (*1996 in Zürich) arbeitet für verschiedene Theater und schreibt Prosa- und Performancetexte. Lauras Debüt Das Alphabet der sexualisierten Gewalt wurde beim Bachmannpreis 2023 mit dem 3sat-Preis und 2025 mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt war Laura Hausautor*in am Theater Basel.
Donnerstag, 12.02.2026
19.30 Uhr
Sprachgewalt
Literaturhaus Zürich
Limmatquai 62, 8001 Zürich
In der Zürcher Auftaktveranstaltung mit Yevgeniy Breyger, Jennifer Eckert, Ariane Koch und Laura Leupi zum Thema Sprachgewalt geht es um (außer)sprachliche Gewalterfahrung und die Macht der Sprache.
Raum und Bühne gestaltet die Autorin und Künstlerin Jennifer Eckert.
Autor*innen
Nach zuletzt Frieden ohne Krieg (manuskripte-Preis, Mondseer Lyrikrpeis, Christine-Lavant-Preis, Klopstock-Preis, Literaturpreis der deutschen Wirtschaft, Reinhard-Priessnitz-Preis) ist hallo niemand Yevgeniy Breygers fünfter Gedichtband. Breyger (*1989 in Charkiw, Ukraine) lebt in Wien und lehrt als Senior Lecturer Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst.
Jennifer Eckert (*1988 in Reinbek, Deutschland) ist Autorin und Künstlerin. Master of Arts (Sprache und Gestalt) an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Lehrtätigkeit ebendort seit 2019. Publikationen u.a. bei Kleinheinrich. 2025 Stipendien des Deutschen Literaturfonds und der Kunststiftung NRW an der Jan van Eyck Academie.
Ariane Koch (*1988 in Basel) studierte u. a. Bildende Kunst und Interdisziplinarität. Für ihren Debütroman Die Aufdrängung erhielt sie den aspekte-Literaturpreis des ZDF 2021 und einen der Schweizer Literaturpreise 2022. Ariane Koch ist Teil des literarisch-wissenschaftlichen SNF-Forschungsprojektes Autofiktion und Bewusstsein an der Hochschule der Künste Bern und schreibt gerade an ihrem ersten Opern-Libretto.
Laura Leupi (*1996 in Zürich) arbeitet für verschiedene Theater und schreibt Prosa- und Performancetexte. Lauras Debüt Das Alphabet der sexualisierten Gewalt wurde beim Bachmannpreis 2023 mit dem 3sat-Preis und 2025 mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt war Laura Hausautor*in am Theater Basel.
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